Allgemeine Fahrzeugdaten

also Daten, die nicht nur für ein bestimmtes Fahrzeug relevant sind


Meterspurlokomotiven mit 800mm Treibraddurchmesser: (gesammelt von Ulf Haußen)

Ganz so wenige Meterspurloks sind das nicht mit einem Raddurchmesser von 800mm. Hier mal ein paar Beispiele: 99 021-023 (Wangerooge) 99 071-075 (Eichstädt) 99 101-103 (Pfalz) 99 131-135 99 151 99 191-194 (Nagold) 99 261 (Walhalla) 99 5601-5606 (Franzburg) 99 5631-5632 (Harz, Franzburg) 99 5801-5802 (Halle) 99 6101-6102 pr. T31 (Feldabahn, Hildburghausen, Eisfeld) pr. T34 (Feldabahn) pr. T35 (Eisfeld) EPG Nr. 3 und 4 Flensburger Nr. 8-12 Flensburger Nr. 13-16 Plettenberger Nr. 3 Plettenberger Nr. 5 (OESTER), Krs. Altena Nr. 20-21, Krs. Altena Nr. 22-23, Krs. Altena Nr. 24-25 Härtsfeld Nr. 11-12   Die Liste lässt sich sicherlich noch erweitern.

Ergänzung von „Silbergräber“ im MAPUD-Forum:

Die KAE-Loks hatten bis auf die „Klassiker“ 13-17 sowie 18 & 19 800 mm Treibraddurchmesser. 13-19 hatten 780 mm – in 1:45 sind das 0,4 mm. Mein Großvater hätte gesagt „so genau verrichtet kein Hund sein Geschäft“, aber ich will den Hardcore-Modellbauern nicht den Spaß am Hobby nehmen.


Ein Tal weiter in Plettenberg hatten die 3 (erste Besetzung) sowie ALLE Henschle-Tramloks (Halt die Klassiker der PKB) einen Raddurchmesser von 800 mm. Wie es in Hohenlimburg aussah, müsstet Ihr selber nachschauen, da meine beiden Bücher dazu bei Euch sind.

So, jetzt zücke ich mal meinen Ober(schlau)mayer:
pf. Pts 2/2
old. B
bay. LE
bay Pts 3/4
bay Gts 4/4
württ Ts5
99 211
99 261
99 291
99 331-333
99.560
99.563
99-580
99.610
Aber nur die mit EXAKT 800 mm

Merci, Silbergräber. Dann würde es ja lohnen, 800er Radreifen in höherer Auflage herstellen zu lassen.