RUR: langsame Fortschritte

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Bericht von meiner Stippvisite in Hüinghausen am 27.2.21

Wolltet ihr schon immer mal wissen, wie der Mann aussieht, der regelmäßig die beliebte Seite von kleinbaan.de à jour bringt? Hier ist er zu sehen:

Und was macht der Roland Molz da am Fahrwerk der RUR in der Werkhalle der Märkischen Museumsbahn in Hüinghausen? Er besäubert mit der Flex einige neue Nietungen. Die Lok im Hintergrund ist übrigens die BIEBERLIES, die auch auf ihre HU wartet.

Roland verbringt jedes freie Wochenende in Hüinghausen, um der dortigen kleinen Mannschaft bei der Aufarbeitung der RUR zu helfen. Alle sind super fleißig, aber es sind halt wenige. Da darf man mit schneller Fertigstellung nicht rechnen.

Kessel und Lokgehäuse der RUR stehen immer noch genau so auf dem KAE-Flachwagen, wo ich sie in meinem Journaleintrasg vom 23.9.20 gezeigt habe (s. Titelbild). Denn das Fahrwerk ist in GB nicht so gut aufgearbeitet worden, wie man sich das gedacht hatte, vieles muss nachgearbeitet werden. Hier noch ein paar Bilder von Teilen, die schon bearbeitet wurden:

Links Gestängeteile des Innenantriebs, rechts aufgearbeitete Teile des Körting Doppelluftsaugers
Hier musste ich nachfragen: Das ist ein Teil der Fußbremse, eine Besonderheit dieser Henschel Kastenloks
Links die Umsteuerungswelle mit ihren Pleueln und dem großen Bedienungshebel sowie zwei mennige-rot gestrichene Maulkupplungen, die die RUR unter den Puffern zwecks Beförderung von Rollwagen bekommt. Rechts ein funkelnagelneues Hängeeisen mit Bremsklotz

Ich habe mir vorgenommen, künftig häufiger mal in Hüinghausen vorbei zu schauen.


PS: Nach meiner Abfahrt wurde noch draußen auf dem Flachwagen was am Dom der RUR montiert. Dazu schaut ihr mal auf die oben verlinkte Seite von kleinbaan.de

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